Die Medienzeitmaschine – Let’s Do The Timewarp

19 Sep

Wie haben Medienleute vor 25 Jahren gearbeitet? Wie recherchierte man ohne Google und ohne Handy? Wie vernetzte man sich ohne Facebook und Xing? Warum waren Amiga, Commodore und Atari die tollsten Computer aller Zeiten? Wer hat im Jahr 1985 die deutsche Medienszene geprägt und wer und was steckte hinter großartigen Geschichten und tollen Kampagnen der 80er Jahre? WIe kam die Welt ohne Privatfernsehen aus? Wie übertrug man Bilder ohne Internet?

Björn Eichstädt und Tom Hillenbrand basteln mit der „Medienzeitmaschine“ ein digitales Medienarchiv. Für die Medienmacher und Techniken der 80er. Im Fokus: Das „Orwell“-Jahr 1984 und das „Back to the Future“-Jahr 1985. Sie sprechen mit Zeitzeugen, probieren Technik von damals aus und präsentieren Bild- und Videomaterial zur Medienbranche in der Saison 1984/85.

Folgt uns bei Twitter – und werdet Fan bei Facebook.

Über die Autoren

Björn Eichstädt (35) ist Geschäftsführender Gesellschafter der PR-Agentur Storymaker mit Sitz in Tübingen und Peking, die sich auf Technologie- und Markenkommunikation spezialisiert hat. Er ist begeisterter Cineast, Technologie-Fan und Anhänger großartiger Geschichten und lebt privat in München. Bei Twitter findet man ihn und seine vielen Projekte unter dem Account @beichstaedt.

Tom Hillenbrand (37) hat sich Mitte der Achtziger mit dem Akkustikkoppler in Mailboxen eingewählt, viel zu bunte Klamotten getragen und Schülerzeitungen zusammengeklebt. Heute arbeitet er als Journalist und ist  Ressortleiter bei SPIEGEL ONLINE. Er lebt in Hamburg und interessiert sich für Technologie, Wirtschaft und Geek Culture. Nebenbei betreibt er ein Blog und twittert als @netzfundbuero.

2 Antworten to “Die Medienzeitmaschine – Let’s Do The Timewarp”

  1. Thomas Wiegold 20. September 2010 um 20:49 #

    Hübsche Idee, vor allem, wenn man wie ich 1981 als hauptberuflicher Journalist angefangen hat…

    Hoffe, dass ihr neben TV auch auf die anderen Medien guckt. Wie man nicht nur ohne Google recherchierte, sondern auch ohne Handys; mit Computern (wenn überhaupt), die maximal einen (i.W.:1) geschriebenen Text speicherten. Von Abenteuern mit Akustikkopplern, der Rolle mit Markstücken (für die Telefonzellen) als Teil der Grundausstattung, die Hi-Tech-Ausrüstung mit Eurosignal, fernabfragbare Anrufbeantworter, Hellschreiber (hat nix mit Hölle zu tun), Telexadressen als Statussymbol…

    Ach, da gäbe es so viel. Ich bin gespannt.

Trackbacks/Pingbacks

  1. Dramaturg des Digitalen - Kulissenblog - 9. Dezember 2010

    […] mediale Vergangenheit der 80er jahre reiste Björn Eichstädt gemeinsam mit Tom Hillenbrand in der Medienzeitmaschine und spürte den damaligen Technologien und Kommunikationskulturen nach, stets mit vergleichendem […]

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: