Futuristische Computerwerbung

2 Nov

Wunderschöne Werbung für den TRS-80, einen Microcomputer aus den frühen Achtzigern miiiit …. Isaac Asimov!

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Der BTX-Hack und die Folgen

10 Okt

Der Chaos Computer Club ist wieder da. Mit dem „Bundestrojaner-Fall“ hat sich der CCC in die Aufmerksamkeit Öffentlichkeit gehackt. Und schließt damit an seine Historie an.

Wir schreiben das Jahr 1983. Der Bildschirmtext (BTX), eines der ersten interaktiven Medien in der Geschichte der Bundesrepublik, wird eingeführt. Die Datenschützer (auch das erinnert an heute) sind kritisch, aber der Hype ist trotzdem groß.

Das Medium ist für Privathaushalte sehr teuer – deshalb wird jahrelang die Werbemaschine angeworfen.

Im Jahr 1984 ist der Skandal schließlich groß. Mit dem sogenannten „BTX-Hack“ wird der Chaos Computer Club auf einen Schlag berühmt. Das Thema Datensicherheit im Zusammenhang mit elektronischen Medien ist erstmals in aller Munde, Bevölkerung und Politik sind sensibilisiert.

Ein Ereignis, an das man sich in den Tagen der Bundestrojaner-Affaire durchaus zurückerinnern sollte.

Schüttel, was Du hast

1 Okt

Es ist mir noch nicht gelungen, Namen und Sendedatum dieser Show herauszufinden, aber ich muss das einfach posten. Wer sich nicht mehr genau erinnert, was man Mitte der Achtziger anhatte, dessen Erinnerugnwird hier mehr als aufgefrischt. Das Ganze erinnert ein wenig an Club MTV, eine weitere Sendung, die anstelle von Videos tanzende Teenies zeigte.

Via Jason Calacanis

World of Warcraft, anno 1984

26 Sep

TV-Werbung für das Pen & Paper RPG „Dungeons & Dragons“.

Ein Gadget, das PC und Smartphone überlebte

23 Sep

Wallstreet-Banker hatten Mitte der Achtziger keine Pager oder Blackberrys. Stattdessen stellt man sie sich in der Retrospektive mit klobigen Motorola-Mobiltelefonen vor. Das weitaus wichtigere Gadget war damals jedoch der Hewlett-Packard 12c, ein Profitaschenrechner, mit dem man schnell mal eine DCF-Analyse ausführen konte. Der 12c ist eines der wenigen Gadgets, dass nicht im Museum gelandet ist. Gerade hat HP zum 30. Jubiläum des Geräts eine Platinum Edition auf den Markt gebracht, denn tatsächlich wird 12c auch heute noch benutzt. Die FT schreibt:

The reason for the HP 12c’s survival in defiance of technological progress is in part its stubborn refusal to change. While touchscreen smartphones and laptops can do many things quite well, the 12c is close to perfection for calculations fundamental to the daily work of many City analysts, accountants and actuaries. It is one of only two calculators permitted to be used in Chartered Financial Analyst examinations.

Die Produktion des Geräts läuft seit 30 Jahren kontinuierlich, der 12c wurde praktisch nie verändert. Es gibt inzwischen auch eine iPhone-Version, aber die hat natürlich weder Retrochic, noch ist sie ein Statussymbol, wie die FT bemerkt:

“By slapping the old HP 12c down on the table, you’re saying: ‘I’m a complex thinker, I can handle detail and I mean business,’ ” says Thomas Singlehurst, a CFA and a media analyst at Citigroup in London.

John Cleese’s Compaq Circus Ep. 4

7 Mrz

Technologiekommunikation ist häufig zu technisch. Das verstehen viele IT-Firmen auch heute noch nicht so ganz. Technische Daten sind schön und gut – aber die meisten Verbraucher verstehen sie nicht und wollen dann doch lieber wissen, was sie mit den technischen Gerätschaften machen können, wie ihnen diese das Leben erleichtern können. Das war schon in den 80ern so, wie der folgende Compaq-Spot mit John Cleese – der vierte, den wir hier präsentieren – deutlich macht.

Öffentlich-rechtliche Computeranimation

11 Feb

Das ist cool: Der Vorspann der ARD-Sendung „Computerzeit“, die von1983 bis 1985 im Nachmittagsprogramm lief:

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